Meine 4 Strategien, damit 2017 aussieht, wie ich es mir wünsche

ziele setzen ziele erreichen

Ziele setzen, Ziele erreichen:

Vier konkrete Strategien, um dafür zu sorgen, dass dein 2017 so aussieht, wie du es dir wünschst.

  • Die einen sagen, 2016 war ein Fuck-off-Jahr.
  • Die anderen meinen, es sei ihr bestes Jahr ever gewesen.
  • Wieder andere sahen es vor sich hinplätschern.

Ich für meinen Teil stand bei krachenden Böllern und Raketen da und dachte nur: „Was? Schon wieder ein Jahr vorbei?“

Ich gestehe: Ich werde immer etwas sentimental an Silvester.

Vor allem ein paar Stunden davor. Weiß nicht, das habe ich noch nicht so lange. Ich glaube, seit 2006.

Da stand ich an Silvester in Frankfurt am Nordwest-Einkaufszentrum. Wir feierten mit einer ordentlich großen Gruppe von Menschen. Über uns feierten eine – offensichtlich sehr reiche – Großfamilie von Schwarzafrikanern (komm mir nicht mit politisch korrekt, sonst flippe ich aus).

Ich stand da und war einfach nur fertig.

So viel lag hinter mir. So viel harte Arbeit. So viel geopfert, so viel hinter mir gelassen.

Was für eine Arbeit?

An mir selbst. Wenn du mich fragen würdest, welche Arbeit du investieren solltest, um der zu werden, der du sein willst, dann würde ich antworten: An dir selbst.

Menschen labern mich mit altersbedingter Erfahrung voll und ich denke mir nur: Wie kannst du diesen Maßstab anwenden, ohne zu wissen, was dein Gegenüber erlebt hat?

Ich sage: Arbeite an dir selbst, um jeden Tag ein Stück besser zu werden als dein gestriges Selbst.

Das ist das Beste, was du tun kannst, um glücklich zu sein.

Vergleiche dich nicht mit anderen, deren Erfolg, deren Außendarstellung. Vergiss es. Du weißt nie, welche neurotischen Abläufe sich unter der Oberfläche verstecken.

Kümmere dich um deine eigenen. Davon hast du genug. Egal, wer du jetzt bist. Du hast genug davon.

Nun möchte ich mit dir aber nicht über 2006, 2007 oder 2016 sprechen.

Denn diese Jahreszahlen sind vorbei. Vergangenheit.

Wir haben längst 2017.

Willkommen.

Nun, meine Liebe, mein Lieber …

Vielleicht fragst du mich ja gerade, was ich dir denn rate.
Doch dabei käme ich mir albern vor. Wie könnte ich dir einen Rat geben? Habe ich doch genug mit mir selbst zu tun. Meine eigenen neurotischen Baustellen … 😉

Deshalb schlage ich vor, ich erzähle dir, was ich so vorhabe, und du nimmst dir davon, was du brauchst, und wirfst weg, was dir unsinnig erscheint.

Bereit?

Weißt du …

Ich habe sehr mit Informationen zu kämpfen. Jemand sagte mir einmal, ich hätte keine „Filter“, die mein Bewusstsein nach außen schützen.

„Normale“ Menschen haben so was. Du bist in einer Masse von Menschen und kannst trotzdem ausblenden, was um dich herum geschieht.

Du hörst also nicht die Stimme hinter dir, die mit ihrem Kumpel über „die geile Schnalle“ am Autoscooter spricht. Du hörst nicht den Schreihals an der Losbude: „Gewinner, Gewinner, Gewinner! Jedes Los ist ein Gewinner!“

Oder das Fahrgeschäft: „Alle e-e-e-e-e-einsteige-e-e-en. Wir fa-a-a-a-ahren ab.“ Untermalt mit einer Menge Hall und Delay.

Du hörst nicht, wie sich jemand mit dem Schankmeister streitet, weil er schon so lange warten muss …

Genauso wenig, wie ich das ausblenden kann und deshalb nicht gern in Massen unterwegs bin, kann ich Informationen aus meinem Kopf fernhalten.

Ich kann es nicht.

Ich habe eine universelle Neugierde.

Ja, tut mir leid. Ich muss heute noch immer wissen, wie es denn jetzt Britney Spears geht. Warum? Weil ich die geil finde oder mir ihre Musik gefällt?

Nope. Sie ist ein tragisches Geschöpf. Zu viel Aufmerksamkeit. Ständig. Auf einmal gar keine mehr. Da rasiert sie sich eine Glatze und nimmt Drogen. Tragisch.

Ich frage mich: „Was macht eigentlich Jack Holborn, aka Patrick Bach, heute?“ Ich finde ihn bei „Jake und die Nimmerlandpiraten“. Meine Kinder lieben das. Ich muss wissen, was er sonst so tut.

Jemand postet auf Facebook „Volker Pispers“, und ich muss ihn mir anschauen.

Muss darüber nachdenken: Hofnarr. Ein Hofnarr …

Der Hofnarr war in einem Königreich der Einzige, der sich auch mal Scherze über den König erlauben durfte, ohne die Zunge zu verlieren.

Warum muss in dieser Zeit jemand ein Kasper sein, wenn er die Wahrheit ausspricht?

Weil es schon Flugblätter einer Weißen Rose gab und die Urheber unter die Räder kamen?

Ich kann es nicht ausblenden, liebe Leserin, lieber Leser.

Und wenn du denselben Effekt hast und so was eigentlich nicht gern liest: Sorry, dass ich es kurz thematisieren muss.

Mit einem langjährigen Freund habe ich heute keinen Kontakt mehr, weil es praktisch sein einziges Thema war:
Lügenpresse. Bilderberger. Verschwörung. Alles böse. Evil. Satan. Hölle, Hölle, Hölle.

Nun …

  • Was, wenn es stimmt?
  • Was, wenn nicht?

Ja.

Welche Relevanz hat das gerade auf dein unmittelbares Umfeld? Auf dich selbst?

Währenddessen machen die Delinquenten weiter ihr Geschäft und ihnen ist es scheißegal.

Ich fragte meinen Freund damals: „Stell dir vor, du bist wohlhabend. Besitzt viele Immobilien, Aktien, hast Geld, Gold und Silber und was weiß ich nicht noch alles … Würde es dich noch immer so berühren? Oder wäre es dir ‚egaler‘?“

Dabei kommt dann meistens Scheinheiligkeit heraus.

„Mein Leben ist scheiße, es muss jemand ja Schuld haben und es gibt Institutionen, Systeme und andere Arschgeigen, die verhindern, dass ich glücklich bin. Ich werde dagegen rebellieren, so lange, bis ich meine Million habe und dann ist mir das ja eh alles scheißegal.“

Vielleicht fragst du dich jetzt gerade, was das wohl alles mit 2017, deinen Strategien und Zielen zu tun hat …

Jeden Tag gibt es in Deutschland zwei neue Millionäre.

DAS hat es damit zu tun.

Viele heulen, fluchen auf Flüchtlinge, ergießen sich in Gewaltfantasien auf Facebook, weil sie anders nicht ihre Wut, aber vor allem ihre ANGST kanalisieren können. Da outen sich plötzlich Menschen als Rassisten und Faschos, von denen ich das nie gedacht hätte. Und ich kicke diese Typen alle raus.

Weg.

Denn sie nutzen einen unterentwickelten und unreflektierten Bezugsrahmen. Doch alles, was sie äußern, verrät so viel mehr über sie: Sie haben Angst. Sie fühlen plötzlich, dass ihre scheinbare Sicherheit nichts weiter ist als eine Illusion.

Wach auf, Neo! Die rote oder die blaue Pille?

Raus aus der Matrix. Raus aus deiner Illusion.

Mach die Augen auf. Alles, was um dich herum passiert, versucht Einfluss auf dich zu nehmen. Oder vielleicht formulieren wir das besser so:

Alles, was um dich herum geschieht, kannst du selbst bewerten, einsortieren und nutzen.

Die Frage ist nur:

„Bist du grundsätzlich eher pessimistisch oder optimistisch?“

Ah, ah, oh, oh. Habe ich da gerade einen unreflektierten Satz in deinem Kopf gehört?

„Ich bin Realist!“

Geil.

Meine Antwort: „Das bist du nicht!“ Mit diesem Satz im Kopf hast du dich schon aufgegeben 😉

Deine Welt und dein Umfeld. Den Teil, auf den du selbst großen Einfluss hast.

BREAK

Ungefähr das war mein innerer Dialog der letzten Wochen. Vor allem, als ich mal wieder Luft zum Atmen hatte.

Denn weißt du was?

Mich hatte, vor allem ab Mitte 2016, ganz schon das Hamsterrad an den … Ach ja.

Du weißt schon.

Kommen wir nun zu den Vorsätzen für 2017.

Vorsatz. Komisches Wort.

Aber weißt du, warum das immer so ist?

Weil etwas endet und etwas anderes, Neues beginnt.

Für die meisten Menschen endet ein Jahr (2016) und ein neues (2017) beginnt.

„Man“ kann so gut abschließen.

Dann gibt es Leute, die sagen: „Vorsätze funktionieren nicht.“ Und sie versuchen, irgendeinen Grund zu liefern.

Ist doch alles totaler Käse. Unzulässige Generalisierungen.

Ob es für dich funktioniert oder nicht, musst du doch selbst entscheiden.

Für mich funktioniert es gut und ich zelebriere es.

Anfang 2016 habe ich für Xletix trainiert und bin im April den Run gelaufen. Vorsatz, Ziel erreicht.

Es ist super. Denn du kannst darauf ein Ritual machen. Silvester feiern ist ein Ritual. Zurückblicken gehört dazu. Nach vorn schauen und „visualisieren“ auch.

Rituale sind super, um etwas zu erreichen und sich darauf einzuschwören.

Was willst du erreichen?

  • Mehr Geld verdienen?
  • Das Geldverdienen weniger hart machen?
  • Freiheit?
  • Den ungeliebten Job killen?

Die allermeisten, die hier lesen, suchen solche Lösungen.

Okay.

Hier ist, was ich so mache dieses Jahr.

Meine Gewohnheitsempfehlungen für 2017.

Glaub mir!

Einiges davon wird für mich nicht so leicht.

Leider bin ich ein Infojunkie.

Wir fangen mit dem Wichtigsten überhaupt an:

Deiner Informationsdiät, lieber Mario.

Du entscheidest wieder proaktiv, welche Informationen du in deinen Kopf lässt.

Punkt 1: Facebook ist (nicht selten) pures Gift: Ich habe hier drei Typen von Menschen ausgemacht (das ist sicher viel zu pauschal und gerade sehr beeinflusst von starken Emotionen, aber erlaube mir das mal).

  1. Ich poste immer nur die besten Bilder meines Lebens, damit andere sehen, was ich für ein cooler Mensch bin. Neid muss man sich verdienen. So mache ich das. Ich bin geil, yeah. (Ich glaube, ich leihe mir einen 7er BMW, um noch geiler auszusehen.)
  2. Ich poste sehr, sehr häufig wichtige, bedeutungsschwangere Zitate auf schönen Bildern. Es ist mein Heroin, mit dem ich mich betäube, weil andere Gefühle eigentlich gerade viel stärker sind. Manchmal ist es auch mein Kokain, weil es mich echt anschubst. Bin halt Polytox. Meine Timeline ist von „schlechten News“ geklärt. Wird alles ausgeblendet. (Lalalala, lalala, lalala)
  3. Ich poste fast nur News und kommentiere sie. Ich habe zwar zu allem eine Meinung, aber praktisch keine Ahnung. Muss ich auch nicht haben, denn was ich stattdessen habe, ist Wut und Angst und einen völlig verzogenen Gerechtigkeitssinn. Äh, was war nochmal Gerechtigkeitssinn? Egal: AN DIE WAND.

Hinzu kommt für mich, dass ich einen gravierenden Fehler gemacht habe: Viele haben verstanden, dass ich auf Facebook leicht erreichbar bin. Schlecht. Ich kann mich also schlecht abschirmen, was für einen Menschen wie mich nicht gut ist. Ich habe viel um die Ohren. Kann mich nicht gleichzeitig um alles kümmern.

Was war meine Strategie dafür (oder dagegen)? Ich wollte erst einen neuen Account machen. Einen privaten. Und den Rest ausblenden. Wollte meinen Mitarbeitern und anderen Menschen sagen: Ich bin nicht mehr über FB erreichbar.

Was ist meine Strategie jetzt? Einmal am Tag Facebook. Nach Erreichen meiner Tagesziele. Ansonsten: Ich gehe nur noch rein, wenn ich Anzeigen schalte oder bearbeite. Das muss ich eh schon oft genug. UND ich gehe nur über den Business Manager rein.

Punkt 2: Schaue intensiver Serien: Sicher, viele Erfolgsgurus werden dir solche Sprüche drücken wie: Small people have big TVs, big people have big libraries.

Ach weißt du, meine liebe Leserin, mein lieber Leser? WAS FÜR EIN TOTALER BULLSHIT 😉

Also, in meiner Welt 🙂

Denn ich habe einen großen Fernseher, eine kleine Bibliothek und ich bin 1,84 m groß und 95 kg schwer. Ich komme mir nicht so klein vor.

Außerdem habe ich ein verdammtes Kindle Paperwhite. Meine fucking Bibliothek passt in meine Hosentasche.

Es sind alles Regeln und Grundsätze, auf die du echt richtig … ach, ich wollte schon wieder vulgär werden. Sorry.

Regeln, die von außen kommen. Kick sie alle über Bord.

DU MUSST DEINEN WEG FINDEN.

Vielleicht bist du gar kein Frühaufsteher. Vielleicht hast du nachts die kreativste Energie.

Wenn du jetzt glaubst, du müsstest früh aufstehen, um „erfolgreich“ zu sein, ja dann beschneidest du dich gerade selbst.

Hemingway war ein Trinker und Legastheniker und ein begnadeter Schriftsteller.
Charles Bukowski hat sein Leben lang gesoffen und trotzdem war er ein außergewöhnlicher Independent-Autor.

GEHE DEINEN EIGENEN WEG.

Doch den musst du erst finden. Kannst du aber nur, wenn du losgehst. Stolperst. Hinfällst.

Oder glaubst du, das geht ohne?

Deshalb sage ich mir selbst: SCHAUE SERIEN. MEHR. Spiele storylastige Spiele. Mehr. Lies mehr Romane, nicht immer nur abgefuckte Erfolgsbücher.

  • Öffne dein Universum!
  • Öffne die Welt, aus der Welten geboren werden.
  • Öffne das Tor zur Fantasie. Zur Vorstellungskraft von dir selbst und von anderen Menschen.

DAS ist die Ursuppe, meine Freundin, mein Freund.

DARAUS ENTSTEHT ALLES. DENN: Am Anfang war das Wort!

Nicht das Licht. Nicht früh aufstehen. AM ANFANG WAR DAS WORT.

Let it flow.

Schau Serien.

Schau mit folgendem Auge:

  1. Wie schneiden sie?
  2. Wie holen sie deine Aufmerksamkeit immer wieder zurück?
  3. Wie verändern sich die Charaktere?
  4. Was wird als Letztes, vor Ende einer Serie getan?
  5. Wie werden die einzelnen Geschichten miteinander verwoben?
  6. Welche Emotionen erzeugen sie bei dir?
Hier hast du meine Liste der Serien, die ich gerade verschlinge, und eine kurze Beschreibung aus meiner Perspektive:

The Walking Dead: Ich hasse und liebe diese Serie. Schon gefühlte 25-mal wollte ich aufhören, sie zu schauen, aber es wird wie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Einmal angeschaut, musst du weiterschauen. Und sie spielen mit den Gefühlen von Gerechtigkeit, Angst und Sicherheit Ping Pong. Sie nehmen dir geliebte Charaktere. Du hasst die Serie dafür. Und liebst sie, weil diese Gruppe der Überlebenden immer wieder die Power hat, sich auch aus der größten Scheiße zu ziehen. WE ARE UNITED.

The Get Down: Die Entstehung der Hip-Hop-Kultur in einer Endzeit der New York Bronx, den 1970er Jahren. Ehrlich. Wenn du nicht weißt, wie es um die Bronx Ende der 1970er Jahre stand, dann schau dir das an und danach Dokus dazu auf Youtube. Unfassbar. Wirklich. Doch aus diesem unglaublichen Elend entstand eine Blume. Ein Synonym für die voranschreitende Emanzipation der Afro-Amerikaner … Tiefe, Liebe, Musik. Sehnsucht und persönliches Wachstum. Das alles untermalt mit dem Stil der 70er und 80er Jahre. Disko, Kampfsport, Bruce Lee und Netzshirts. Kokain, Heroin und Puschelwürfel hinter dem Rückspiegel.

Game of Thrones: Puh. Wirklich schwer zu beschreiben. Episch. Gewaltig. Es geht um Macht und um die Auswirkungen davon. Viele beanspruchen einen Thron. Alle wollen ihn besteigen und blenden dabei vollkommen eine Gefahr aus, die so bedrohlich ist, dass der eiserne Thron allein dagegen nichts ausrichten kann. Wird das Land geeint und kann gegen den übermächtigen Gegner bestehen, oder werden sie zu Opfern, wegen des Kampfes um den eisernen Stuhl?

Nun meine echten Lieblinge:

Ray Donovan: Ein Ire in LA, der die Probleme der Reichen klärt. Selbst aber lebt er in einer Familie voller Probleme. Diese Serie ist so tief und so geschickt gemacht. Die Charaktere sind oscarreif. Dieser beinharte Typ schafft jede noch so krasse Situation. Mit der armenischen Mafia. Und dann auch noch die Russenmafia. Die verstehen keinen Spaß, mein Freund. Ray ist so abgebrüht und so pragmatisch, er scheint unaufhaltsam. Doch er kann nicht aus sich heraus. In ihm glüht weißes Aluminium, heiß. Denn seine Vergangenheit lässt ihn nicht ruhen. Diese Serie ist meine Top-Empfehlung.

Gotham: Aktuell. Unfassbar stark dargestellt. Die Charaktere entwickeln sich so glaubhaft, das schafft pure Gänsehaut. In einer Stadt, die verrückt zu werden scheint, verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse auf beiden Seiten. Sympathien werden bei den grauenvollsten Charakteren erzeugt und du kannst nicht anders, als sie gern zu haben, obwohl sie vollkommen übergeschnappt sind. Der Bulle ist ein kaltblütiger Killer, auf einmal. Aber erfordert die Stadt nicht einen solchen Polizisten? Und was zum Teufel wird da unterhalb von Arkham Asylum gespielt? Diese Serie schafft es so außerordentlich gut, die niedersten Instinkte der Menschheit hervorzukramen …

Vikings: Ich bin Heide! Ein machthungriger Bauer wird König der Wikinger und erobert England und Frankreich. Dabei findet er in König Egbert einen Freund und in dem Mönch Edelston ebenso. Er weiß nicht, ist er Wikinger und betet seine Götter an, oder gibt es den einen Gott? Er erkennt, dass nichts davon wahr ist und jeder seines Schicksals Schmied. Genial inszeniert, Ragnar Lothbrok, gespielt von Travis Fimmel. Unfassbar gut.

Schau dir an, welche Vorstellungskraft die Macher dieser Serien haben. Sie erschaffen Welten!

Schau dir Jules Verne an.

Er war die Vorlage für das U-Boot und den Hubschrauber.

Hol dir einen großen Fernseher, Amazon Prime und Netflix. Yes …

Und lies „Siddhartha“ von Hermann Hesse.
Lies „Blut und Blüten für Dschingis Khan“ von C.C. Bergius.

Zieh dir andere Welten rein, um deine Fantasie zu füttern.

Punkt 3: Lerne Werbetexten und Kommunikation.

Lerne deine Worte wie Garn zu spinnen und lass die Spindel sich drehen.

Und dann schreib! Schreib. Schreib. Schreib.

Denn wenn eines das Geld bringt, dann das Wort. Das wusste die katholische Kirche schon recht früh und machte daraus ein Geschäft auf Jahrtausende 😉

Hier ein paar Tipps von uns

Punkt 4: Verschaffe dir Klarheit über das, was du wirklich willst.

Hier ein paar Ansätze:

  • Welche Qualitäten sind dir bei Freunden wichtig?
  • Worin siehst du deine besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften?
  • Wofür bekommst du regelmäßig gutes Feedback?
  • Wann bist du voll in deinem Element? Wann verschwindet für dich die Zeit?
  • Welche Menschen inspirieren dich und warum eigentlich?
  • Was würdest du machen, wenn weder Geld noch Anerkennung eine Rolle spielen würden?
  • Was möchtest du schaffen in diesem Leben?
  • Du möchtest in einer Welt leben, in der …
  • Welche Begriffe oder Bilder verbindest du mit Zufriedenheit? Was davon findest du in deinem Leben gerade wieder?

Fragen und weitere Strategien, um wirklich herauszufinden, was du willst, findest du in einem schicken und sehr guten Planer.

Er heißt „Klarheit“.

Du kannst ihn hier bestellen. Es lohnt sich, wirklich.

Ich fasse zusammen:

Informationsdiät bedeutet nicht, auf alles zu verzichten, sondern das Richtige zu konsumieren.

  1. Facebook-Diät: Nur zum Werbung schalten. So oft es geht, nutze ich AdEspresso
  2. Serien weiterhin mit einem analytischen Auge ansehen
  3. Dadurch meine Fähigkeiten als Werbetexter verbessern: Schreiben üben
  4. Mich genauer mit dem auseinandersetzen, was ich wirklich will, durch gezielte Fragetechniken

Auf das dein Leben erfüllt sein wird und voll Glück und Glanz nur so strahlt.

Wünsche dir ein tolles Jahr 2017!

About the author

Mario Burgard

Ein geradliniger Lebenslauf ist anders. Aber eines wusste er immer: Er will frei sein. Das brachte ihm jedoch, jahrelang, nur Ärger und - im wahrsten Sinne des Wortes - Unfreiheit ein. Bis er, letztlich, den Schlüssel zur Freiheit und einem erfüllten Leben fand. Heute ist er Familienvater und glücklicher Ehemann, hat drei Kinder, Hund, Katze und Fische. Außerdem ist er Werbetexter und Unternehmer.

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